ToDo

18.5. ToDo#

Zu tun

#6 GRAFIK: Hydrostatisches_Paradox: unterschiedliche Gefäße on4.svg

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/02_Grundlagen/02.01_Physikalische-Grundlagen/02_Druck.md, Zeile 112.)

Zu tun

#7 Photo: Thyreomentaler Abstand media/image22.jpeg

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/03_A/03.02_Risiko/index.md, Zeile 92.)

Zu tun

#8 FOTO: Nadelkoniotomiesystem “Quicktrach™”

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/03_A/03.07_Chirurgische-A-Massnahmen/01_Koniotomie.md, Zeile 27.)

Zu tun

#42 GRAFIK: Schema Punktionstracheotomie

width:

100%

Schema einer Punktions-Dilatationstracheotomie

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/03_A/03.07_Chirurgische-A-Massnahmen/03_Punktionstracheatomie.md, Zeile 169.)

Zu tun

#43 FOTO: Bilderserie: Durchführung einer Dilatationstracheotomie

  • Lagerung

  • Das Bronchoskop wird über den Endotrachealtubus eingeführt und die Spitze knapp ausserhalb des Tubus positioniert. Das durchscheinende Licht erleichtert die BEstimmung der Punktionsstelle.

  • Punktion der Trachea mittels flüssigkeitsgefüllter Spritze unter Aspiration

  • Sicht im Bronchoskpop: Punktion der Trachea

  • Einfädeln des Führungsdrahtes

  • Dilatator

    1. Dilatator

  • Dilatator mit Führungsmandrin

  • Einführen der Kanüle mit Dilatator.

  • Kanüle in situ

  • Kanülendilatator wird entfernt

  • Einbau eines Ports für das Bronchoskop

  • Einführen des Bronchoskops

  • Lagekontrolle: Positionierung der Kanüle, die Carina muss gut darstellbar sein. Anschließend kann die Kanüle fixiert, geblockt und das Beatmungsgerät umgehängt werden.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/03_A/03.07_Chirurgische-A-Massnahmen/03_Punktionstracheatomie.md, Zeile 180.)

Zu tun

#9 GRAFIK: Schwieriger Atemweg /ASA/11ff01.jpeg 11ff03.jpeg

https://www.apsf.org/article/anesthesia-patient-safety-foundation-update-2022-american-society-of-anesthesiologists-practice-guidelines-for-management-of-the-difficult-airway/

aus ♛ ASA Airway 2022 [© American Society of Anesthesiologists. All Rights Reserved.]

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/03_A/03.08_Difficult-Airway/index.md, Zeile 66.)

Zu tun

#54 Aust: 29.3. Atemwegsmanagment

Eine Präoxygenierung bis etO₂ von 80 % führt in der Lunge zu 90 % O₂- Reserve. Bei der Beatmung in Narkose wird die physiologische Unterdruckbeatmung durch eine Überdruckbeatmung ersetzt, welche zu einer Störung des Ventilations/Perfusionsverhältnisses führt, und durch vermindertem preload (Wegfall der Thoraxpumpe) zu hämodynamischer Instabilität führen kann. Bekannter schwieriger Atemweg: FOI planen, ev. Videolaryngoskop

Sicherer Nachweis der korrekten Tubuslage:

  • Direkte visuelle Kontrolle

  • etCO₂

  • Fiberoptische Kontrolle

  • Unsichere Zeichen: Thorax hebt sich symetrisch, Auskultation bds.

Therapie Postextubations-Stridor: Vernebeln 5 mg Adrenalin in NaCl + 0,5 mg / kg Dexamethason iv.

(760 Atmosphärendruck – 47 Wasserdampfdruck in den Atemwegen) x FIO₂ = piO₂ (inspiratorischer Sauerstoffpartialdruck)

piO₂ - paCO₂ = ca. 100mmHg = Alveolargasgleichung = paO₂ = Sauerstoffpartialdruck in den 0,8 resp. Quotient Alveolen

Wenn FIO₂ auf 100 % erhöht wird, dann kann der paO₂ auf max. 680mmHg gesteigert werden. AaDO₂ = Sauerstoffdruckdifferenz zwischen Alveole und Blut. Ist erhöht bei alveolo-kapillärer Gasaustauschstörung.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/03_A/index.md, Zeile 117.)

Zu tun

Grafik/Photo: Druck-Volumen-Kurve

Prüfung: Druck/Volumen-Kurve (Compliance) aufzeichnen können (sigmoidaler Verlauf):

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.02_Physiologie/05_Lungenphysiologie.md, Zeile 132.)

Zu tun

#54 Aust: 29.6. Beatmungsformen: *

Inspirationszeit: BIPAP = zeitgesteuerte Tinsp; ASB = flussgesteuerte Tinsp (Spitzenfluss sind 100 % bei 25 % Ende der Inspiration).

Hypoxämie

vermind. paO₂ (bei vermind. Hb falsch hohe Sättigungswerte). Zyanose = SaO₂ vermindert (zentrale Zyanose bei > 5 g% nicht oxygeniertem Hb).

Prüfung: Fluss/Volumen Kurve bei Spontanatmung aufzeichen können!

Spirometrie

VT, IRV, ERV = Vitalkapazität

Körperplethysmographie (Heliumdilutionsmethode misst RV + FRC)

Totalkapazität = Vitalkapazität + RV

FRC = ERV + RV (lageabhängig, daher FRC auch lageabhängig!)

Verschlusskapazität/ closing capacity ist normalerweise < FRC = RV + Closing volume

Closing volume

Verschlussvolumen; Restvolumen in den Alveolen nach Expiration das die Alveolen offen hält

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.04_Beatmung/index.md, Zeile 21.)

Zu tun

#69 GRAFIK: Frischgasentkoppelung

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.05_Respiratoren/05_Narkoserespiratoren.md, Zeile 94.)

Zu tun

#10 BGA

SCHINNERL: So hab ich die BGA noch nie betrachtet… Mir fehlen Begriffe wie „metabolisch kompensierte resp. Azidose“ (Kann man dann in allen 4 Varianten spielen)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.06_Respiratorisches-Monitoring/02_Blutgasanalyse/index.md, Zeile 167.)

Zu tun

#11 BGA: Bild bearbeiten (FiO₂ rot markieren)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.06_Respiratorisches-Monitoring/02_Blutgasanalyse/index.md, Zeile 294.)

Zu tun

#12 Foto: Überwachung der Atmung bei einem spontan atmenden Patienten mittels Kapnogramm im Nebenstromprinzip.

width:

100%

Überwachung der Atmung bei einem spontan atmenden Patienten mittels Kapnogramm im Nebenstromprinzip.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.06_Respiratorisches-Monitoring/04_Kapnometrie/index.md, Zeile 196.)

Zu tun

#59 US: Pleuraerguss im Ultraschall

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.07_Thoraxdrainage/index.md, Zeile 220.)

Zu tun

Rö, CT: ventraler Pneumothorax mit Hautemphysem im Rö und CT

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.07_Thoraxdrainage/index.md, Zeile 254.)

Zu tun

#31 FOTO: Bülau-Drainagen mit Trokar in unterschiedlichen Größen

Bülau-Drainagen mit Trokar in unterschiedlichen Größen

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.07_Thoraxdrainage/index.md, Zeile 299.)

Zu tun

#32 FOTO: Zugänge für die Thoraxdrainage

Zugänge für die Thoraxdrainage

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.07_Thoraxdrainage/index.md, Zeile 324.)

Zu tun

#33 FOTO: Triangle of Safety

Triangle of safety: Begrenzung Hinterrand des M. pectoralis, Vorderrand des M. lat. dors. und Mamille (mittlere Axillarlinie)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.07_Thoraxdrainage/index.md, Zeile 350.)

Zu tun

#34 GRAFIK: Schema einer Pleuradrainage mit Wasserschloss

Schema einer Pleuradrainage mit Wasserschloss

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.07_Thoraxdrainage/index.md, Zeile 355.)

Zu tun

#35 FOTO: Medela™-System

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.07_Thoraxdrainage/index.md, Zeile 433.)

Zu tun

Bilderserie: Anlage einer Thoraxdrainage

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.07_Thoraxdrainage/index.md, Zeile 469.)

Zu tun

#28 FOTO: Flexibles Bronchoskop

width:

75%

Flexibles Bronchoskop

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.08_Bronchoskopie/index.md, Zeile 21.)

Zu tun

#54 Aust: 29.2. Bronchoskopie

  1. Starre Bronchoskopie bei massiver Hämoptoe, FK-Entfernung va. bei Kindern (Beatmung übers Bronchoskop möglich!), Lasertherapie, Trachealeingriffe, Stentplazierung, HNO LM. KI: instabile oder fixierte HWS 2) Flexible Bronchoskopie bei FIO-Intubation, Assistenz bei dilatativer Tracheotomie, BAL, therapeutische Sekretabsaugung, Medikamete einbringen (z.B. Surfactant, Bronchodilat.), Tubuslagekontrolle, Blutstillung, FK-Entfernung.

Erhöhtes Risiko bei: PEEP > 10, Gerinnungsstörung, paO₂ < 70 bei FIO₂ > 0,7, MAP < 65, kardialer Pat. Komplikationen: Fieber (erhöhte Zytokinausschüttung), paO₂-Abfall, CO₂-Anstieg, ICP-Anstieg, Kreislaufdepression oder Blutdruckkrisen bei unzureichender Sedierung, Laryngo/Bronchospasmus, Mukosaläsionen, Resorptionsatelektasen durch hohen FIO₂, erhöhter Auto-PEEP mit Barotrauma.

Prüfung: Aufbau Lunge grob aufzeichenen können! (Was sieht man bei der Bronchoskopie?)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.08_Bronchoskopie/index.md, Zeile 29.)

Zu tun

#29 GRAFIK: Bronchialbaum-Schema.jpg

width:

100%

Bronchialbaum

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.08_Bronchoskopie/index.md, Zeile 77.)

Zu tun

#30 FOTO: Bronchoskopie: verschiedene Ansichten

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/04_B/04.08_Bronchoskopie/index.md, Zeile 85.)

Zu tun

#26 GRAFIK: Gerinnungskaskade und Interventionen

…/Pictures/Gerinnungskaskade-Interventionen.png

width:

100%

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.10_Gerinnung/03_Gerinnungsdiagnostik/index.md, Zeile 71.)

Zu tun

ROTEM BEispielbefunde

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.10_Gerinnung/03_Gerinnungsdiagnostik/index.md, Zeile 440.)

Zu tun

#16 FOTO: IBP Blutentnahmesystem

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/04_IABP.md, Zeile 145.)

Zu tun

#17 FOTOS: IBP

  • Transducer

  • Abnahmesystem

  • Screenshot Arterienswing

  • Screenshot Nor-Undulation

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/04_IABP.md, Zeile 193.)

Zu tun

#18 FOTO: Screenshot ZVD

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/05_ZVD.md, Zeile 62.)

Zu tun

#19 GRAFIK: PPV

alt:

Bild

width:

100%

Die Änderungen der intrathorakalen Druckverhältnisse während der In- und Exspiration beeinflussen den venösen Rückstrom und folglich die Blutdruckamplitude. Dies zeigt sich an der Druckkurve einerseits durch schwankende Minima und Maxima, als auch durch eine Amplituden- und Flächenvarianz.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/07_Pulskonturanalyse-Thermodilution.md, Zeile 64.)

Zu tun

#20 GRAFIK: SVV

alt:

Bild

width:

100%

Varianz der Area under the curve (AUC)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/07_Pulskonturanalyse-Thermodilution.md, Zeile 74.)

Zu tun

#21 GRAFIK: Thermodilution_Injektion_Verlauf

alt:

Bild

width:

100%

Beispiel Thermodilutionskurve: Temperaturänderungen, die von einer peripheren Arterie aufgezeichnet wurden

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/07_Pulskonturanalyse-Thermodilution.md, Zeile 149.)

Zu tun

#22 GRAFIK: Picco-Kreislauf

alt:

Bild

width:

100%

Die kalte Bolusgabe erfolgt über einen ZVK, die anschließende Messung über einen speziellen arteriellen Katheter in zentraler Lage

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/08_Picco.md, Zeile 38.)

Zu tun

#23 GRAFIK: Thermodilution-Downsloap

alt:

Bild

width:

100%

Thermodilution-Downsloap

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/08_Picco.md, Zeile 56.)

Zu tun

#24 FOTO: Pulmi.jpg

alt:

Bild

width:

100%

Normalerweise hat ein PAC vier Ports

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/10_Pulmi.md, Zeile 113.)

Zu tun

#25 FOTO: Über eine venöse Schleuse eingeführter PAC

alt:

Bild

width:

50%

Über eine venöse Schleuse eingeführter PAC

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/10_Pulmi.md, Zeile 136.)

Zu tun

Bilder Echo (TTE)

  • Echo-002.png

    Verschiedene transthorakale Echo-Schnitte

  • Vena-Cava-inferior_US.png

    Echo: Beurteilung der V. cava inferior

  • Echo-001.jpg

  • Echo-003.png

  • Echo-GlobaleHerzfunktion-AP4CH.jpg

    Vergleich der globalen Pumpleistung im 4-Kammer-Blick

  • Echo-SubkostalerBlick.png

    TTE subkostaler Blick

  • Echo-Ventrikel.png

    Kausale Diagnostik: Perikarderguss im Echo

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/11_Echo.md, Zeile 45.)

Zu tun

#15 Überarbeitung Hämodynamisches Monitoring und Diagnostik

  • TODO RIVERS ausführen

  • TODO HD Zielwerte

  • TODO OPS/Microzirkulation-Analyse: Bilder im Vergleich

  • TODO HD Mon Passive Leg Raise

  • TODO HD Mon: Beispiel Herangehenweise (CVP Safety Limits, Indikationen, SCO₂, …)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.12_Haemodynamisches-Monitoring/index.md, Zeile 27.)

Zu tun

#16 Foto: Blutentnahmesystem [© Edwards Lifesciences, ℓ MfG ]

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/05_C/05.13_Gefaesskatheter/02_Art-Zugang.md, Zeile 201.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.01_Einleitung-Saeulen/08.02_Erkennen/index.md, Zeile 4.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.01_Einleitung-Saeulen/08.03_Mechanische-Therapie/index.md, Zeile 4.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.01_Einleitung-Saeulen/08.04_Elektrotherapie/index.md, Zeile 11.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.01_Einleitung-Saeulen/08.06_Pharmakotherapie/index.md, Zeile 14.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.01_Einleitung-Saeulen/08.07_Kausale-Therapie/index.md, Zeile 30.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.01_Einleitung-Saeulen/index.md, Zeile 4.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.04_PLS/index.md, Zeile 13.)

Zu tun

#46 GRAFIK: ERC 2025 Pediatric Life Support [Table-algorithmus-pls]

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.04_PLS/index.md, Zeile 113.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/08.08_Postreanimationsversorgung/index.md, Zeile 10.)

Zu tun

#1 Update auf ERC 2025 ausständig!

Diese Version ist veraltet.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/index.md, Zeile 25.)

Zu tun

#44 GRAFIK: ERC 2025 ALS-Algorithmus

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/08_Reanimation/index.md, Zeile 34.)

Zu tun

#36 FOTO: Schnittwunde

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.01_Wunden/index.md, Zeile 204.)

Zu tun

Ticagrelor bei ACS unabhängig von der Therapiestrategie

  • Warum dann bei NSTEMI und bei STEMI+Lyse Clopidogrel?

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.04_KHK/03_ACS.md, Zeile 441.)

Zu tun

  • Heparindosis:

    • lt. „Therapieschema NÖ 5000 IE

    • lt. Folie „Begleittherapie 4000 IE

  • Patient mit = 75 a?

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.04_KHK/03_ACS.md, Zeile 606.)

Zu tun

issue:

56 Weitere Herzrhythmusstoerungen

  • Weitere EKG-Beispiele

  • verschiedene Herzrhythmusstörungen:

    • Vorhofflattern

    • Akzelerierter idioventrikulärer Rhythmus

    • Kammerflattern

    • Sick-Sinus-Syndrome (SSS)

    • (Pathologische) Sinusbradykardie

    • Karotissinus-Syndrom

    • Sinuatrialer Block (SA-Block)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.05_Herzrhythmus/index.md, Zeile 5.)

Zu tun

#86 neu: Glossar: "Anti-Xa"

CriticalCareClubAustria/Ccca-Kompendium#86

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.07_Kreislauf/KRL_pvGV.md, Zeile 204.)

Zu tun

S2k-Leitlinie Peripartale Blutungen, Diagnostik und Therapie https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-063

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.07_Kreislauf/Schock-allgemein.md, Zeile 12.)

Zu tun

#13 GRAFIK: Interdisziplinärer PPH-Behandlungsalgorithmus: “PPH 2022” [© ♛ S2k PPH 2022]

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.07_Kreislauf/Schock-hypovolaem.md, Zeile 183.)

Zu tun

#14 Sepsistherapie: “1st Hour Bundle; 3 for 3”, Surving Sepis Campaign

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.07_Kreislauf/Schock-septischer.md, Zeile 324.)

Zu tun

#54 Aust: 29.5. Respiratorische Insuffizienz

(paO₂ red) oder globale Insuff. (paO₂ red, paCO₂ erh.)

Hypox. Resp. Insuff: Oxygenierungsstörung bei Höhenaufenthalt oder luftgebundene Transporte (vermind. piO₂/Hypoxie/HPV/Atelektasen), Hypoventilation bei Versagen der Atempumpe, Intrapulm. Re-Li-Shunt (HPV, Atelektasen), V/Q-Mismatch, pulmonale Hypertension, Diffusionsstörung (Ödem, Fibrose, massive HZV-Erhöhung mit Kontaktzeitverkürzung, red. pulm. Blutvolumen) Therapie: FiO₂ und PEEP-Erhöhung + Ursache beheben

Hyperkapnische resp. Insuff.: CO₂-Eliminationsproblem durch Störung des zentralen Atemantriebs (Med, Tox, SHT, Meningitis), Störung der Nervenleitung (Querschnitt, Guill.Barre, Phrenikusparese), Störung der neuromuskulären Weiterleitung (Myasthenia gravis, Muskeldystrophie, Relaxanzüberhang, Elektrolytstörung), Störung der Atemmechanik (Hämatothorax, Pneu, Erguss, Skoliose, Serienrippe), Obstruktive AW-Erkr. (Asthma, COPD, Tracheomalazie), Behinderung der Atemexkursion (Adipositas, erhöhter IAP) Therapie: NIV/Beatmung, Ursache beheben, VT und AF erhöhen.

Hyperventilation ist ein wichtiger Kompensationsmechanismus um den alveolären paO₂ zu steigern und so durch den größeren Partialdruck die Oxygenierung zu verbessern und Hypoxämie zu verhindern. Parenchymversagen: ARDS, hypoxische respiratorische Insuffizienz. Pumpversagen: COPD, hyperkapnische respiratorische Insuffizienz.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.09_Atmung/ATM_Allgemein.md, Zeile 39.)

Zu tun

#54 Aust-Skriptum: 34. Allergische Reaktion, Anaphylaxie Anaphylaktische Reaktion: Humorale Allergie vom Soforttyp I durch präformierte membranständige IgE-Ak, welche zu einer Freisetzung von Histamin und anderen Mediatoren führt. Anaphylaxie: Maximalvariante einer akuten allergischen Reaktion. Anaphylaktoide Reaktion: direkte, nichtantikörpervermittelte Reaktiond des allergischen Substates mit der Mastzelle ohne vorhergehende Exposition.

Auslöser: Muskelrelaxantien (60-70 %), Latex (18 %), kolloide Volumenersatzmittel (5 %), Barbiturate, Antibiotika, KM, Protamin.

  • Bienen, Wespen, Hornissenstiche. Klinik: H1-rezeptor vermittelte Bronchokonstriktion, Gefäßpermeabilitätszunahme und Koronararterinekonstriktion, Dilatation der kleinen Gefäße und Konstrikton der großen Gefäße. H2-reptorvermittelte Tachykardie, Permeabilitätszunahme, Koronararteriendilatation, Herzrhythmusstörungen, Bronchodilatation = β-vermittelte Wirkung der H2-Rezeptoren. TRIAS: volumenresistente Hypotonie + Tachykardie + Bronchospasmus!

Therapie:

  • Stoppen des Allergens

  • O₂-Gabe (FiO₂ 100)

  • Volumen (kristalloide?)

  • H1-Blocker (Fenistil 1-2 Amp. Langsam iv., Dibontrin)

  • Danach ! H2-Blocker (Cimetidin/Tagamet)

  • Solu-Dacortin 50-250-1000 je nach Stadium oder 8-40-120 Fortecortin iv.

  • Theophyllin bei schwerem Bronchospasmus

  • Adrenalin/Suprarenin vernebelt oder iv. bei ALS

Prophylaxe bei anaphylaktischer Prädisposition bei va. KM-Untersuchungen: Vorabend: Fenistil 2 mg p.o., Cimetidin/Tagamet 200 mg p.o.

  • 50 mg Prednisolon OP-Tag morgens: Fenistil 2 mg p.o., Cimetidin/Tagamet 200 mg p.o. + 50 mg Prednisolon ODER bei der Einleitung: 4 mg Fenistil ad. KI, 400 mg Cimetidin iv.

  • 100-250 mg Solu-Dac

Typ II- Allergie: Zytotoxische Reaktion, Bindung von Haptenen an Zell- oder Basalmembran mit Zytolyse z.B. Agranulozytose, HIT Typ III- Allergie: Immunkomplexvaskulitis, Entzündungsreaktionen durch zirkulierende Immunkomplexe. z.B. Serumkrankheit, Anaphylaxe durch Dextrane mit intravasaler Komplementaktivierung Typ IV: Kontaktdermatitis durch sensibilisierte T-Lymphozyten Z.B. photoallergische Reaktion

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.22_Sonstiges/Anaphylaxie.md, Zeile 254.)

Zu tun

#54 Integration des Aust-Skriptums: Hirntod und Spenderpflege (13.)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/09_Krankheitsbilder/09.22_Sonstiges/Hirntod.md, Zeile 5.)

Zu tun

RTW-C: NKV oder NFS?

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/11_Praehospital/10.01_Organisation-Notfallmedizin/10.04_Rettungsmittel/index.md, Zeile 97.)

Zu tun

#61 GRAFIK: Lokalanästhetika wirken nur auf inaktivierte geschlossene Natriumkanäle

Na-Ionenkanaele.png

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/01_Lokal/index.md, Zeile 24.)

Zu tun

#62 GRAFIK: Strukturformeln im Vergleich: Aminoester und Aminoamide

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/01_Lokal/index.md, Zeile 155.)

Zu tun

#53 GRAFIK: LA-Wirkung.png B ungeladene, BH kationische Form des Lokalanästhetikums.

LA-Wirkung.png

B ungeladene, BH kationische Form des Lokalanästhetikums.

Nur die ungeladene Form kann durch die Zellmembran durchtreten. Das Verhältnis der Konzentration von B und BH wird durch die Henderson-Hasselbalch-Gleichung beschrieben und ist abhängig vom Umgebungs-pH-Wert und des pKa-Wert des Lokalanästhetikums.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/01_Lokal/index.md, Zeile 228.)

Zu tun

#54 Integration des Aust-Skriptums

Nebenwirkungen:

Kontraindikationen: Überempfindlichkeit, Schock, Hypovolämie, Gerinnungsstörungen, lokale Entzündung, Sepsis.

Folgende Formen der Regionalanästhesie gibt es:

  • Oberflächenanästhesie

  • Infiltrationsanästhesie

  • periphere Nervenblockade

  • rückenmarksnahe Nervenblockade

Wirkung der LA

= Reversible Unterbrechung der Nervenleitgeschwindigkeit. Nur die ungeladene Form kann die Lipidmembran passieren. Die Wirkung entfaltet die geladene Form. Nur 2-5 % des LA blockieren den Nerv. Der Rest geht systemisch verloren.

Isobar = gleiche Dichte wie Liquor cerebralis, hyperbar = höhere Dichte als Liquor, dh. steigen auf bzw. sinken ab nach der Injektion (in Rückenlage Ausbreitung bis Th3-Th6, Sattelblock/einseitige SPA).

Radialblock

LA-Diffusion von außen nach innen (Aufsteigen der SPA-Wirkung von den Zehen zur Hüfte)

Differentialblock :

BIER-Block

i.v.-Regionalanästhesie

Wirkdauer

WD ist abhängig von der Proteinbindung = langsame Freisetzung, lange Wirkdauer.

Verlängerung durch Adrenalin, Clonidin und Dexamethason möglich. Die Halbwertszeit beschreibt den Konzentrationsverlauf im Plasma, und ist nicht gleichzusetzen mit der WD.

Bupivacain 1,5-8h, Prilocain 1-3h, Ropivacain 3-6h, Mepivacain 1,5-3h

Wirkstärke ist abhängig von der Lipidlöslichkeit = hohe Potenz, aber auch hohe Toxizität. Bsp. Bupivacain > Ropivacain > Lidocain > Procain.

Anschlagzeit ist abhängig vom pKa. (pKa = pH bei dem 50 % des LA ionisiert vorliegen) dh. niedriger pKa = rasche Wirkung. Mepivacain 7,6 < Bupivacain 8,1; Wirkungseintritt steigern durch Erwärmen des LA oder Alkalisierung (+ NaBic, schaffe künstlich alkalisches Umfeld)

Azidose erhöht Kationen-Konzentration mit viel freier/toxischer LA-Konzentration, senkt Proteinbindung, Gefahr der intrazellulären Anreicherung mit LA. Hypoxie erhöht daher die Toxizität!

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/01_Lokal/index.md, Zeile 452.)

Zu tun

#64 GRAFIK: Anatomie Periduralraum

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/02_Zentroaxial/PDA/index.md, Zeile 59.)

Zu tun

#52 FOTO: PDA-Nadeln

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/02_Zentroaxial/PDA/index.md, Zeile 184.)

Zu tun

#63 GRAFIK: PDA-Punktionstechnik

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/02_Zentroaxial/PDA/index.md, Zeile 204.)

Zu tun

#47 FOTO: Wirbelsäule mit Punktionskanüle im Querschnitt SPA-Querschnitt.png

Wirbelsäule mit Punktionskanüle im Querschnitt

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/02_Zentroaxial/SPA/index.md, Zeile 16.)

Zu tun

#48 FOTO: Spinalnadel in situ, Liquor tropft aus der Spinalnadel

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/02_Zentroaxial/SPA/index.md, Zeile 23.)

Zu tun

#49 FOTO: SPA-Set.png

SPA-Set

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/02_Zentroaxial/SPA/index.md, Zeile 70.)

Zu tun

#50 FOTO: SPA-Lagerung.png

width:

50%

Spinalanästhesie: Aufrechte Lagerung mit “Katzenbuckel”

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.05_Regionalanaesthesie/02_Zentroaxial/SPA/index.md, Zeile 75.)

Zu tun

#51 Fotos: Spinalnadeln (links, Mitte) und Introducer (rechts), Schliff: Quincke, Sprotte

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.23_Thoraxchirurgie/01_Allgemein.md, Zeile 310.)

Zu tun

#129 Foto: Doppellumentubus

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.23_Thoraxchirurgie/01_Allgemein.md, Zeile 326.)

Zu tun

#54 Integration des Aust-Skriptums: Idiopathisches Lungenödem post Pneumonektomie (33.2.)

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/12_Perioperativ/11.23_Thoraxchirurgie/01_Allgemein.md, Zeile 394.)

Zu tun

#54 Integration des Aust-Skriptums: Weaning 29.7.

= Übertragen der Atemarbeit vom Respirator auf den Patienten. Prinzipiell 2 Möglichkeiten:

  • Kontinuierlich: augementierte Beatmungsformen mit stufenweiser Reduzierung

  • diskontinuierlich: T-Tube-Trials = steigende Dauer (Feuchte Nase mehrmals täglich, bei 2h, Extubation) = SBT Spontanes breathing Trial (Zeit von Anfangs 30min an feuchter Nase steigern bis 120min)

Wann kann mit dem Weaning begonnen werden?

Weaningkriterien:

  • Hämodynamik stabil

  • Kompensierter Infekt (kein Fieber)

  • Keine geplante OP mehr

  • Keinen ausgeprägten Meteorismus

  • Säure/Basen-Haushalt in Ordnung pH > 7,3

  • Respiratorisch: suffizienter Atemapparat (z.B. bei instabilem Thorax,…), OI > 200, PEEP 5–10, VT ausreichend, BGA + SO₂ in Ordnung, RSBI< 105 (f/VT), Atemwegsokklusionsdruck < 6

  • Elektrolyte im Normbereich (Mg, Ca, K!)

Atemwegsokklusionsdruck P0,1 = Maß für den zentralen Atemantrieb unter Spontanatmung. Die Maschine verschließt für 100ms das inspiratorische Ventil und bestimmt den Druck. Normal ist 1- 4mbar. Bei > 6mbar Gefahr des Weaning-Versagens.

Frage: Warum lässt sich der Patient nicht weanen? – Mögliche Ursachen eines Weaning-Versagens:

  • Psyche: Delir, Panik

  • Herz: KHK, Herzinsuffizienz mit Decompensation, Vitien (unter Spontanatmung steigt das preload und sinkt das afterload mit erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens = kardialer Stress!)

  • Atmung:

    • verminderte Compliance,

    • erhöhte Resistance, erschöpfte Atemhilfsmuskulatur,

    • paradoxe Atmung/instabiler Thorax, Rapid S.Breathing

Das Weaning muss abgebrochen werden, wen die AF > 35 / min mit SO₂ < 90 % bei unverändertem FiO₂ bleibt, HF > 140 / min oder < 50/min, RRsyst. > 180 oder < 70mmHg, vegetative Symptomatik (schwitzen, Übelkeit,…), paradoxe Atmung, Atemnot! Ein erfolgreiches Weaning liegt vor, wenn der Patient 48 h Spontanatmung zeigt ohne respiratorische Erschöpfung.

Ursache beheben:

  • Weaning induzierte kardiale Dysfunktion: mit neu aufgetretenem Lungenödem, Ischämiezeichen im EKG, reduzierter EF. Therapie mit Entwässerung, Nitroglycerin iv 40 - 600 µg / min.

  • Überlastete Atemmuskulatur mit Schaukelatmung: mit schwachem Hustenstoss, Sekretstau, und paCO₂-Anstieg. Therapie: antiobstruktive Medikamente, Entwässerung, Pleurapunktion.

Prävention: früher Spontanatemmodus, wenig Sedierung, frühe Rehabilitation.

Wann kann der Patient extubiert werden? – Extubationskriterien:

  • Screening der respiratorischen Funktion: OI > 200, PEEP 5–10 cm H₂O, wach, Schutzreflexe, keine relevanten vasoaktiven Medikamente mehr?

  • AF < 35 / min, VT ausreichend ? BGA, SO₂

Eine zu frühe Extubation führt zur Reintubation, eine zu späte Extubation führt zur VAP oder Selbstextubtion.

BIPAP: Sedierung stoppen, AF in 2er Schritten reduzieren, CO₂ Ansteigen lassen, PEEP erst unter 10 reduzieren, wenn FiO₂< 0,4 ist! Zur Extubation muss der Patient wach sein, Schutzreflexe haben (husten, Aufforderung befolgen) und AF > 5 / min sein! Keine Reduktion der Druckunterstützung, da es nur zu vermehrter Totraumventilation kommt, wenn VT < 250 ml wird! ASB: Druckunterstützung in 2er Schritten reduzieren bis ca. 5; Extubation des wachen Patienten mit Schutzrefelxen ev. CPAP bei PEEP > 5 mbar

Weaning bei COPD: Extubation + Anschließend NIV! CPAP-ASB, PSV-ASB, PPS

ATC = automatische Tubuscompensation RSBI (= rapid shallow breathing index): f/VT < 105 beim Weaning = hohe AF und niedriges VT mit acuter respiratorischer Azidose = Atemzüge/min durch das Titalvolumen in Litern = Ein Maß für das Verhältnis von Belastung und Kapazität der Atemmuskulatur. Smart Care: Spontanatmung im ASB-Modus

Unterstützungsdruck nach Frequenz, Tidalvolumen und etCO₂ Smart Care vs. ASB im Weaning: smart care im postoperativem Einsatz gefahrlos anwendbar. ASB: Weaningdauer ist Personalabhängig.

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/13_Intensiv/12.02_Weaning/index.md, Zeile 139.)

Zu tun

#37 GRAFIK: Kompartmentmodell

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/15_Pharma/14.01_Grundlagen/14.01.02_Pharmakokinetik.md, Zeile 146.)

Zu tun

#40 GRAFIK: Rezeptor mit Ligand

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/15_Pharma/14.01_Grundlagen/14.01.03_Rezeptoren.md, Zeile 7.)

Zu tun

#38 GRAFIK: Liganden-gesteuerter Ionenkanal

…/Pictures/Liganden-gesteuerter-Ionenkanal.png

width:

100%

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/15_Pharma/14.01_Grundlagen/14.01.03_Rezeptoren.md, Zeile 26.)

Zu tun

#39 GRAFIK: G-Protein-gesteuerter Rezeptor

…/Pictures/G-Protein-gesteuerter-Rezeptor.png

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100%

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/15_Pharma/14.01_Grundlagen/14.01.03_Rezeptoren.md, Zeile 35.)

Zu tun

#41 GRAFIK: Überträger im autonomen Nervensystem

…/Pictures/Uebertraeger-autonomes-Nervensystem.png

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100%

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/15_Pharma/14.01_Grundlagen/14.01.04_Rezeptoren-autonomes-NS.md, Zeile 3.)

Zu tun

#67 GRAFIK: Signalwege der kardialen Kontraktion

Aktionspotential: Das Ruhemembranpotential (Kaliumdiffusionspotential bei geschlossenen Na-Kanälen) beträgt minus 80mV. Na/K-Pumpe bringt Natrium entgegen dem Konzentrationsgradienten aus der Zelle und Kalium in die Zelle, bei -50mv Schwellenwert kommt es zum Na-Einstrom = Depolarisation mit Aktionspotential (Alles oder nichts Regel). Danach passiver Kaliumausstrom mit Repolarisation = refraktär (nicht erregbar) Das Ruhemembranpotential ist weniger negativ bei: Hyperkaliämie, inaktivierten Na/K-Pumpen.

Synapsen: Elektrisch (gap junctions) und chemisch (Transmitter mit postsynaptischem Rezeptor und Öffnung von Membrankanälen; Inaktivierung des Transmitters durch Re-uptake oder Hydrolyse). Ist das postsynaptische Potential positiv = exzitatorische Synapse, und wenn das PSP negativ ist, ist es eine inhibitatorische Synapse:

  1. Erregend: Acetylcholin, Glutaminsäure

  2. Hemmend: GABA, Glycin, Serotonin, Dopamin

Ligandengesteuerte Rezeptoren:

  • Direkte Wirkung auf Ionenkanal, wirken schnell, z.B. GABA

  • Indirekte Wirkung über G-Protein und second messenger cAMP, z.B. Katecholamine

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/16_Komplemantaeres/15.03_Nervensystem/index.md, Zeile 78.)

Zu tun

#68 GRAFIK: Harntrakt mit Nieren

(rechte Niere im Querschnitt mit Nierenbecken), Harnleiter, Blase und Harnröhre[Figure-harntrakt]© Lena Hirtler, :term:ℓ MfG

(Der ursprüngliche Eintrag steht in /home/gase/Projects/CCCA/Kompendium.Sphinx/Text/16_Komplemantaeres/15.13_Harn/index.md, Zeile 243.)