Psychiatrie#
Allgemeines#
Die Psychiatrie beschäftigt sich mit der Prävention, Diagnostik und Therapie psychischer Störungen und ist ein sehr kompliziertes und anspruchsvolles Fachgebiet der Medizin. Sie beschäftigt sich einerseits mit handfesten, körperlich bedingten Störungen, die Auswirkungen auf das Denken und die geistige Leistungsfähigkeit haben. Andererseits hat man es in der Psychiatrie sehr oft mit Störungen zu tun, von deren Ursache die Wissenschaft kaum eine Ahnung hat. In der Psychiatrie ist es auch besonders schwierig, zwischen “gesund” und “krank” treffsicher zu unterscheiden.
Grundsätzlich muss aber gesagt werden, dass psychiatrische Erkrankungen [1] etwas alltägliches und nichts außergewöhnliches sind. Je nach Studie leiden bis zu 30 % der Bevölkerung an psychiatrischen Erkrankungen, allen voran an Depressionen und der Alkoholkrankheit.
Der Krankheitsbegriff in der Psychiatrie#
Man trifft oft auch auf nicht klar umrissene Krankheitsbilder, und auch deren jeweiliger Krankheitswert ist oft umstritten, sehr vom einzelnen Patienten und seiner Situation abhängig: Während der eine Mensch an seiner Depression leidet, verarbeitet ein anderer seine Gefühlserfahrungen zu einem Lied und sichert sich dank der AKM [2] eine Einnahmequelle. (Subjektiv betrachtet erscheint die Depression manchmal als ein treibender Motor der Singer-/Songwriter-Szene.)
Einer der bekanntesten psychiatrischen Patienten war der niederländische Maler Vincent van Gogh (1853—1890). Im Alter von 35 Jahren erkrankte er an einer psychiatrischen Erkrankung die von Wahnvorstellungen, Albträumen, Depressionen und wiederholten Selbstmordversuchen geprägt war. Es sollte nicht bei den Versuchen bleiben, doch bis zu seiner Selbsttötung am 29. Juli 1890 schuf er hunderte Gemälde und über tausend Zeichnungen. Heute gilt van Gogh als bedeutender Mitbegründer und Impulsgeber der modernen Malerei.
Die psychiatrische Diagnose verhält sich zum Patienten wie ein Barcode zur Tafel Schokolade: Niemand kauft eine Packung wegen des Codes.
Fig. 151 Vincent van Gogh: Sternennacht über der Rhone#
Der Krankheitswert eines Zustandes beginnt dort, wo dieser Zustand für den Patienten selbst oder für seine Umgebung ein Problem darstellt. Dabei gibt es keine scharfe Grenze und die Grauzone ist beträchtlich.
Psychiatrische Erkrankung in der Praxis#
In der Gesellschaft (repräsentiert durch die Gesetzgebung) gibt es die Übereinkunft, dass bestimmte Krankheitsbilder bzw. Symptome als behandlungswürdig bzw. sogar behandlungspflichtig angesehen werden. Als behandlungspflichtig gelten zum Beispiel die Eigen- und Fremdgefährdung aufgrund einer psychiatrischen Erkrankung, hier hat der Gesetzgeber Maßnahmen nach dem Unterbringungsgesetz (UbG ) vorgesehen. Auch der geistige Verfall (z. B. im Rahmen einer (Alters-)Demenz) kann rechtliche Schritte nach sich ziehen, im Sinne einer Besachwaltung.
Der psychiatrische Patient ist nicht entrechtet!#
Es ist hierbei jedoch festzuhalten, dass auch ein psychiatrischer Patient – genauso wie jeder andere Patient auch – über die selben Selbstbestimmungsrechte verfügt, d. h. es ihm grundsätzlich zusteht eine Behandlung zu verweigern. Sollten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen (Unterbringungsgesetz) Maßnahmen durchzuführen sein, so sind diese von der Exekutive (Polizei) vorzunehmen. Der Rettungsdienst führt von sich aus keine Zwangsmaßnahmen durch. Das Ziel des Unterbringungsgesetz ist es, das Maß der Einschränkung der Freiheit des Patienten so gering wie möglich zu halten.
Auch im Rahmen der Erwachsenenvertretung kann ein Gericht das Selbstbestimmungsrecht des Patienten einschränken.
Für die Arbeit im Rettungsdienst ist die Kenntnis einiger spezieller Krankheitsbilder und Symptome notwendig, sowie ein allgemeines Verständnis über den Umgang mit psychiatrischen Patienten.
Umgang mit psychiatrischen Patienten#
Allgemeines#
Wie in der Einleitung erwähnt, ist eine psychiatrische Erkrankung etwas durchaus Alltägliches, oft stellt selbige nicht einmal den Behandlungs- bzw. Transportgrund dar. Ebenso wurde erwähnt, dass der psychiatrische Patient grundsätzlich über die selben (Selbstbestimmungs-)Rechte wie jeder andere Patient verfügt.
Haltung gegenüber dem Patienten#
Dementsprechend gelten grundsätzlich auch die gleichen Regeln für die Gesprächsführung wie sie unter Allgemeine Grundregeln und Ratschläge besprochen wurden. Der Patient verdient den gleichen Respekt und die gleiche Wertschätzung wie ein körperlich Erkrankter.
Auftreten#
Besonders wichtig ist ein ruhiges, sachliches Auftreten.
Eventuelle Aufregung (durch den Patienten; Angehörige; Feuerwehr; Polizei; Spezialeinsatzgruppe mit Rammbock, Tränengas, Maschinengewehr und Angst; …) soll nicht auf den Helfer abfärben.
Der Patient soll sich nicht beengt, bedroht und – wenn möglich – nicht bevormundet fühlen.
Es sollen keine falschen oder nicht einlösbare Versprechen gegeben werden.
Keine Lügen!
Eigenschutz#
Auch wenn vom durchschnittlichen psychiatrischen Patienten keine höhere Gefahr als von der Normalbevölkerung ausgeht, so ist es doch ratsam grundlegende Punkte des Eigenschutzes zu beachten:
Fluchtweg freihalten 2. Rücken freihalten 3. Patienten nicht beengen/bedrängen 4. Patienten über Handlungen informieren und evtl. extra um Einverständnis fragen (angurten, …)
Diese Punkte sind grundsätzlich für jeden Einsatz sinnvoll!
Symptome#
Der Patient mit Wahnvorstellungen#
Menschen können – aus unterschiedlichen Gründen – Wahnvorstellungen (Halluzinationen) entwickeln. Diese können sehr unterschiedlich sein und alle Sinne betreffen. Man kann Dinge hören (Stimmen hören, …) oder Sachen sehen (“weiße Mäuse”, …) die nicht existieren. Der Betroffene nimmt dies jedoch als vollkommen “echt” und real wahr.
Der Wirklichkeitsbezug kann teilweise erhalten oder nahezu komplett verloren gegangen sein.
Fallgeschichte#
Eine 37-jährige Patientin kommt aufgrund eines grippalen Infektes während der Wintermonate in die Ordination eines Arztes für Allgemeinmedizin. Während des Gespräches erzählt die Patienten, dass sie schon seit mehreren Jahren arbeitsunfähig sei, da sie an Halluzinationen leide. Jedes Mal wenn sie das Badezimmer betritt, sieht sie eine ihr unbekannte Frau beim Fenster hinein schauen, obwohl sie im zweiten Stock wohnt. Sie erzählt, dass sie wisse, dass es nicht real sein kann, trotzdem nimmt sie diese Frau so wahr, als würde sie tatsächlich vor dem Fenster stehen. Sie ist nun schon seit Jahren in psychiatrischer Behandlung, allerdings stellt sich keine Besserung ihrer Symptome ein. Die Patientin gibt an einen massiven Leidensdruck zu haben.
Fazit#
Auch psychiatrische Patienten haben “normale” Alltagsprobleme, wie z. B. einen grippalen Infekt. Die Wahnvorstellungen werden von den Patienten komplett real erlebt, auch wenn sie vielleicht sogar wissen, dass sie nicht real sein können.
Diese Patientin hat noch eine teilweise intakte Realitätswahrnehmung: Psychiatrische Erkrankungen oder Symptome funktionieren nicht nach dem “Alles-oder-Nichts”-Prinzip.
Wahnidee – Wahnsysteme#
Auch die Wahrnehmung der Umgebung insgesamt kann gestört sein, auch hier gibt es verschiedene Abstufungen.
Die einfachste Form ist die Wahnidee . Hierbei hat der Patient eine klar abgegrenzte Vorstellung von etwas, was mit der Realität kaum oder gar nicht plausibel vereinbar ist:
“Das Gebühren-Info-Service des ORF kontrolliert jede Woche am Verteilerschrank, ob das Antennenkabel korrekt vom Verteiler abgesteckt wurde.”
Diese Wahnideen können in weiterer Folge zu einem Wahnsystem ausgebaut werden
“Das Gebühren-Info-Service des ORF ist eine Deckmantelorganisation des israelischen Geheimdienstes Mossad, welcher im Auftrag der CIA geheime Abhöranlagen im ganzen Wohnhaus installiert hat. Bei unliebsamen Äußerungen der Bewohner werden Strahlen, welche das Denken beeinflussen können, in die Wohnungen geleitet. Um diesen zu entgehen, hat der Patient das Antennenkabel am Verteilerkasten abgesteckt und zahlt keine Fernsehgebühren mehr. Da ihn nun der Geheimdienst nicht mehr erreichen kann, haben sie vom Gebühren-Info-Service einen Agenten vorbei geschickt, welcher nun gewaltsam die Gedanken des Patienten wegnehmen wollte.”
Wahnthemen#
Ein Wahn kann unterschiedliche Themen haben, die häufigsten sind z. B. Verfolgungswahn, Größenwahn oder der Verarmungswahn.
Maßnahmen: Wahnvorstellungen#
Die — für den Außenstehenden — wirren Vorstellungen stellen das Fachpersonal vor die Frage, wie mit diesen Patienten umzugehen ist.
Ziel ist:
Abwendung von unmittelbaren Gefahren für den Patienten und die Umgebung 2. Korrekte und professionelle Durchführung eines Transportes in eine geeignete Einrichtung.
Es gelten somit folgende Grundsätze:
Sofern eine Gefährdung für den Patienten oder für Dritte besteht, ist diese (wenn möglich) zu beseitigen, dazu zählt u. U. auch der Rückzug und die Herbeiziehung der Exekutive.
Wahnvorstellungen sollen nicht ausgeredet werden.
Wahnvorstellungen sollen aber auch nicht bestätigt werden.
Am besten man nimmt die Schilderungen des Patienten interessiert, aber neutral und möglichst kommentarlos zur Kenntnis (“Mhm!”, “*Aha.”).
Psychomotorische Unruhe und Aggressivität#
Unruhe und Aggressivität kann ein Anzeichen für viele Krankheitsbilder sein. Die Differentialdiagnosen umfassen z. B. Blutzuckerstörungen, Demenz, Intoxikation, Panikattacken, Manie, akute Psychosen u. v. a. m. Hier soll nur auf die grundsätzlich zu bedenkenden Maßnahmen im Umgang mit diesen Patienten eingegangen werden.
Maßnahmen: Unruhiger oder aggressiver Patient#
- ⛑ Basismaßnahmen
Ruhe vermitteln und deeskalieren:
Ruhig bleiben! Achtung auf eigenen Tonfall!
Nicht provozieren!
Aufregung nicht abfärben lassen
“Talk down”
Selbstschutz, Fluchtweg offen halten
Suizidalität#
Suizid bezeichnet die absichtliche Selbsttötung. Als erweiterter Suizid wird die Tötung der eigenen und fremder Personen bezeichnet. Selbstmorde und Selbstmordversuche (SMV) gehören zu den häufigen Einsatzgründen im Rettungsdienst. Häufig sind Suizid- oder sonstige selbstschädliche Handlungen nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar.
Wenn der Verdacht auf eine suizidale Handlung besteht, soll dies vertraulich, aber direkt angesprochen und geklärt werden. Es ist dabei wichtig, einen neutralen Tonfall zu verwenden und nicht anklagend zu klingen!
“Wollten Sie sich verletzen?”
“Wollten Sie sich umbringen?”
Häufig berichten Patienten über Gefühle der Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit, Verzweiflung, innerer Leere oder lassen einen fehlenden Realitätsbezug erkennen. Die geäußerten Aussagen und Gefühle des Patienten sollen nicht gewertet, verharmlost oder verniedlicht werden!
Ein misslungener – oft zögerlicher – Selbstmordversuch wird oft von Unwissenden im Sinne von “Der hat es gar nicht so gemeint” aufgefasst. Das ist meistens falsch! Ein Selbstmordversuch ist oft der letzte Hilferuf, den ein Mensch – sei es aus Vereinsamung oder aus anderen Gründen – aussenden kann.
Jede Suizidäußerung des Patienten muss ernst genommen und dokumentiert werden.
Jeder Selbstmordversuch muss ernst genommen werden, auch wenn er noch so lächerlich oder unglaubwürdig aussieht.
Der unmittelbar eigen- oder fremdgefährdende Patient#
Querverweise
Unterbringung: unterbringung-jus
Krankheitsbilder#
Psychose#
Psychose ist eine allgemeine Bezeichnung für eine psychische Störung mit strukturellem Wandel des Erlebens 🗎 Pschyrembel 259. Man unterscheidet zwischen organischen, körperlich begründbaren, und nicht-organischen, d. h. körperlich nicht begründbaren Psychosen. In beiden Gruppen kann man weitere Unterscheidungen treffen, vgl. Einteilung der Psychosen nach 🗎 Pschyrembel 259. Körperliche Ursachen für Psychosen können Störungen und Verletzungen des ZNS, z. B. bei Hirntumoren, Folge eines SHT, Intoxikationen, Stoffwechselstörungen u.v. a.m. sein. Grundsätzlich muss bis zum Beweis des Gegenteils von einer organischen Psychose (mit behebbarer Ursache) ausgegangen werden!
Akute organische Pschosen |
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Chronische organische Psychosen |
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Schizophrene Psychosen |
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Affektive Psychosen |
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Schizoaffektive Psychosen |
Symptome#
Die Symptome einer Psychose sind vielfältig und abhängig von der konkreten Störung und dem Schweregrad. Sie sind durch Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und des Affektes charaktersisiert.
Demenz#
Die Demenz ist eine fortschreitende Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit des Gehirns. Die häufigste Form ist die Altersdemenz, daneben gibt es noch viel andere Formen der Demenz. Die bekannteste Form ist die Demenz im Rahmen der Alzheimer-Krankheit. Die geistige Leistungseinschränkung betrifft alle höheren Hirnfunktion, z. B. das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache, die Motorik, sowie die Persönlichkeitsstruktur und Affektverarbeitung.
Symptome#
Die Symptome sind je nach Form, Fortschritt und Person vielfältig und unterschiedlich, und darüber hinaus auch sehr wechselhaft und von der Tagesverfassung abhängig. Klassisch ist eine zeitliche oder örtliche Desorientiertheit, Gedächtnisschwäche (insbesonders das Kurzzeitgedächtnis betreffend), das Verkennen von Personen, oder auch psychomotorische Unruhe und Aggressivität.
Depression und Manie#
Beschreibung: Depression und Manie#
Die Depression ist eine sehr häufige psychiatrische Erkrankung, welche durch gedrückte Stimmung, Interessensverlust, Freudlosigkeit, Antriebsminderung, erhöhte Ermüdbarkeit und Aktivitätseinschränkung charakterisiert ist. Die Manie ist dagegen ein Überbegriff für Auffälligkeiten des Affektes, der Antriebs- und Willenssphäre sowie des Denkens.
Die Depression ist eine sehr häufige Erkrankung (“Volkskrankheit”), etwa 10 % der Patienten einer allgemeinmedizinischen Praxis leiden unter ihr . Sie tritt mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Symptomen auf und ist oft nur schwer von alltäglicher Verstimmung abzugrenzen.
Die Depression tritt oft episodenhaft auf. Bei den typischen Episoden leidet der betroffene Patient unter einer gedrückten Stimmung und einer Verminderung von Antrieb und Aktivität. Die Fähigkeit zu Freude, das Interesse und die Konzentration sind vermindert. Ausgeprägte Müdigkeit kann nach jeder kleinsten Anstrengung auftreten. Der Schlaf ist meist gestört, der Appetit vermindert. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind fast immer beeinträchtigt. Sogar bei der leichten Form kommen Schuldgefühle oder Gedanken über eigene Wertlosigkeit vor.
Die gedrückte Stimmung verändert sich von Tag zu Tag wenig, reagiert nicht auf Lebensumstände und kann von so genannten “somatischen” Symptomen begleitet werden, wie Interessenverlust oder Verlust der Freude, Früherwachen, Morgentief, deutliche psychomotorische Hemmung, Agitiertheit, Appetitverlust, Gewichtsverlust und Libidoverlust. Abhängig von Anzahl und Schwere der Symptome ist eine depressive Episode als leicht, mittelgradig oder schwer zu bezeichnen. Im schweren Fällen kann es zum Übergang in ein suizidales Syndrom kommen (suizidalität).
Die Episoden können regelmäßig wiederkommen (rezidivierende depressive Störung). Die erste Episode kann in jedem Alter zwischen Kindheit und Senium auftreten, der Beginn kann akut oder schleichend sein, die Dauer reicht von wenigen Wochen bis zu vielen Monaten.
Alkohol- und Drogenentzug#
Symptome#
Schwitzen
Unruhe
Zittern (Tremor)
Delirium (Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen )
Krampfanfälle
RR-Entgleisung
“Cold turkey” bei Heroinentzug
Anamnese#
Plötzlich kein Zugang mehr zu Alkohol:
Kürzlicher Einzug in Altersheim
kürzlich pflegebedürftig geworden
…
Entzugsdelir und Durchgangssyndrom#
Im Extremfall leidet der Patient an einem Entzugsdelir (Delirium tremens). Dabei kann es zu Zittern, Unruhe, Angst, Halluzinationen (“weiße Mäuse”, …), vegetativer Entgleisung (Tachykardie, Hypo-/Hypertonie) und zerebralen Krampfanfällen kommen. Es handelt sich um einen lebensbedrohlichen Zustand!
Panikattacke#
Eine Panikattacke kann sich sehr unterschiedlich äußern und körperliche Beschwerden vortäuschen.
Plötzliches Angstgefühl
Dauer: Sekunden bis Minuten
Thoraxbeschwerden (Infarktangst)
Hyperventilation
Mehrfach durchuntersuchte Patienten, wirken gesund
Erwartungsangst
Vermeidungsverhalten
Antriebslosigkeit / Stupor
Siehe auch:
🗎 Thun 1981, 🗎 Thun 1989, 🗎 Thun 2010, 🗎 Argelander 2009, , 🗎 Battegay 2,